uniKIK
   
             
         
Über unsSitemap
 
      uniKIK  
 
 
DASU
Ziele
Einladung
Ansprechpartner
Links
Archiv




Didaktischer Arbeitskreis Schule Universität


 
           
   



Einladung zum 14. Symposium

Neu für Niedersachsen:
Das Zentralabitur



RSD Wolfgang Buhmann, Karlsruhe

Zentralabitur: Wie findet man den "richtigen" Weg?!

Das Pro und Kontra für oder gegen zentrale und lokale Prüfungsverfahren wird bei den unmittelbar betroffenen Lehrern und Schülern in allen Bundesländern kontrovers diskutiert.

Um einen für ein Bundesland gangbaren und weitgehend konsensfähigen Weg zum Zentralabitur zu finden sind eine Reihe von Bestimmungsfaktoren wie z.B.

  • politischer Einfluss,
  • fachliche Interessen,
  • organisatorische Aspekte,
  • Hochschulinteressen,
  • Informationsstand über geplante Vorhaben bei der "Schulgemeinde" aber auch
  • Traditionen in Prüfungsverfahren bei Lehrern/Schülern

zu analysieren und wesentliche Abhängigkeiten festzuhalten.

Insbesondere wird dabei erkennbar, dass es nicht das geeignete Zentralabitur gibt, sondern nur ein Zentralabitur, das sich in die Gegebenheiten des jeweiligen Bundeslandes möglichst gut einpasst und flexibel auf sich ändernde Rahmenbedingungen reagiert.

Anhand einiger Beispiel aus dem Werdegang des Zentralabiturs in Baden-Württemberg soll gezeigt werden, welche Maßnahmen hierbei mehr oder weniger erfolgreich waren, und welchen Einfluss die Bestimmungsfaktoren hierbei hatten. Vorrangig werden Beispiele aus dem Bereich der Mathematik gewählt.

 

 

Prof. Günter Steinberg, Oldenburg
Zentralabitur Mathematik - was ist zu tun?

Es ist heute nicht mehr sinnvoll, PRO und CONTRA zum Zentralabitur zu diskutieren. Gerade deshalb sind aber Überlegungen notwendig:

  • Wie ist Mathematikunterricht zu gestalten, wenn ein (erst noch zu definierendes) Standardcurriculum erarbeitet werden soll, das sich in zentral gestellten Aufgaben widerspiegeln dürfte? Muss dieser Unterricht „Training“ sein? (Motto: das und nur das kommt dran!)
  • Wie kann Mathematikunterricht den Spagat zwischen inhaltlich
    engen Vorschriften und dem hinsichtlich angestrebter
    Bildungsstandards * geforderten Zusammenspiel prozessbezogener und inhaltsbezogner Kompetenzen leisten?
  • Wie kann eine (seit längerer Zeit gerade auch in Niedersachsen
    geförderte) „neue Aufgabenkultur bewahrt und weiterentwickelt
    werden, ohne durch die Barriere fehlender Abitur-Relevanz
    abgeblockt zu werden?


Ich möchte anhand einiger Beispiele erste Antworten auf diese Fragen zu geben versuchen.


* vgl. Elschenbroich, H.-J.: Bildungsstandards Mathematik
MNU Jg. 57, Heft 3, S. 137/142 (2004
(Download PDF-Datei)


Der Vortrag in Form eines Symposiumsberichts zusammengestellt kann bei
uniKIK bestellt werden. Zur Bestellung




Tagungsort:

Raum B 305 , 1. Obergeschoß, Hauptgebäude Universität Hannover, Welfengarten 1

Datum:

17. Juni 2004

Beginn:

16.30 Uhr

Ende:

ca. 19.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

             
 
© Copyright 2010 by uniKIK, verantwortlich