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Informationsnachmittage im Januar für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10.

 
           
 


Stiftung Niedersachsenmetall

 


11. Winteruni: 25. Januar - 5. Februar 2010

 

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Kursprogramm 2010
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Kurstabelle
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Für alle Fakultäten

Einführungsveranstaltung

Dipl.-Sozialwiss. Ina Fedrich
Montag, 25.01.2010, 17:00-18:00 Uhr
Hauptgebäude, Raum B 302
Voraussetzungen für ein erfolgreiches mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Studium

Warum studieren? Was studieren? Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen? Und welche Bedeutung hat die Wahl des entsprechenden Leistungskurses?
Erwartungen, Voraussetzungen und Entscheidungshilfen werden in dieser Veranstaltung erläutert.
Zu diesem Vortrag sind auch interessierte Lehrer/innen und Eltern eingeladen!

Ab 16.00 Uhr besteht die Möglichkeit sich die Teilnehmermappe vor dem Raum B 302 abzuholen.

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Fakultät für Mathematik und Physik


Erst denken - dann rechnen: Mathematische Kunststücke

Prof. Dr. Marcel Erné
Donnerstag, 04.02.2010, 17:00-19:00 Uhr
Hauptgebäude, Raum B 302
Teilnehmerzahl: 100

Dass Mathematik keineswegs trocken oder langweilig ist, soll unser kleiner Streifzug durch den mathematischen Zaubergarten zeigen. Ein Kartenkunststück, eine Perlenkette, das Ei des Kolumbus, der Turm von Babylon oder die Materialkalkulation des Dachdeckers - was haben diese Dinge mit Mathematik zu tun? Lassen Sie sich überraschen und von zwei Mottos leiten:
Mathematik ist die Kunst, sich das Rechnen zu ersparen.
Und ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Im Rahmen der Veranstaltung werden Sie über das Mathematikstudium an der Leibniz Universität Hannover informiert.

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Über drei Ecken zu Einstein

Prof. Dr. Norbert Dragon, Institut für Theoretische Physik
Freitag, 05.02.2010, 15:00-18:00 Uhr
Institut für theoretische Physik, Appelstraße 2,Raum 268 (2. OG), Gebäude 3701
Teilnehmerzahl: ca. 40

Einsteins Relativitätstheorie läßt sich mit einfachen geometrischen Diagrammen, Geraden die sich schneiden und Dreiecken, begreifen. Diese Diagramme sollen erklärt und verwendet werden, um den Dopplereffekt, Geschwindigkeitsaddition und das Zwillingsparadoxon zu begreifen. Einen Überblick zu der Thematik findet sich unter http://www.itp.uni-hannover.de/~dragon/stonehenge/relativ.pdf .

Mitzubringende Hilfsmittel: Papier, Bleistift, Lineal, Geodreieck, Zirkel

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Meteorologie, die Physik der Atmosphäre:
Studium und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt


Dipl.-Met. Gryschka
Montag, der 1. Februar 2010; 10.00 bis 11.00 Uhr
Raum F118 (Gebäude 4105), Herrenhäuser Str.2
Teilnehmerzahl: max. 30

Die Meteorologie ist in der Öffentlichkeit zumeist durch die Wettervorhersage in den Medien bekannt. Dabei bietet die Meteorologie neben der Wettervorhersage weitaus mehr: Erstellung und Auswertung von Klimastatistiken, Ursachenforschung zur Blitzentstehung, Routenoptimierung für Flugzeuge und Schiffe, Standortbestimmung für Windkraftanlagen, Strahlungsmessungen in Verbindung mit der Ozonlochproblematik und die Untersuchung und Simulation von Strömungsmustern in komplexem Gelände sind nur einige der vielen aktuellen Themen, mit denen sich Meteorologen auseinander setzen.
In einem ca. 60-minütigen Vortrag wird das Studium der Meteorologie sowie die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt für Meteorologen mit Abschluss vorgestellt.

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Fakultät für Elektrotechnik und Informatik

Was haben Ameisen mit Informatik zu tun?

Prof. Dr. rer. nat. Jörg Hähner; M.Sc. Lukas Klejnowski
Dienstag, 26.01.2010, 15:30-18:30 Uhr
Institut für Systems Engineering - Abteilung System- und Rechnerarchitektur, Appelstr. 4, 1. Stock, Raum 135

Im ersten Teil der Veranstaltung wird der neue Studiengang Informatik an der Leibniz Universität Hannover näher erläutert. Der zweite Teil beschäftigt sich mehr mit der praktischen Seite des Studienganges. Im Rechnerlabor des Institutes wird den SchülernInnen in Form eines kleinen Kurses die Programmiersprache Starlogo näher gebracht. Hierzu soll ein Programm geschrieben werden, das eine einzelne Ameise simuliert.

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Virtuelle Welten der Elektrotechnik: Verständnis durch Simulation

Professor Dr.-Ing. Wolfgang Mathis
Montag, 01.02.2010, 14:00-17:00 Uhr
Institut für Theoretische Elektrotechnik, Appelstr. 9A (Hochhaus), 16. Stock, Raum 1611

Im Rahmen dieser Veranstaltung soll in die Grundgedanken der physikalisch-mathematischen Modellbildung und der numerischen Simulation in einfacher Weise eingeführt werden. Viele Überlegungen können direkt mit den für alle TeilnehmerInnen zur Verfügung stehenden Computern und Simulationsprogrammen ausprobiert werden. Darüber hinaus können Themen wie das Studium der Elektrotechnik, Perspektiven für Elektroingenieure, Leben und Arbeiten an der Uni, etc. angesprochen werden.

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TechLab: Ingenieure gestalten die Alltagswelt!

OStR Ole Gleiche, Dipl.-Ing. Holger Thye, OStR Delto,
Frau StR' Christina Lieth
Dienstag, 02.02.2010, 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Schülerlabor TechLab, Callinstr. 30A
Teilnehmerzahl: 25


In der Schule lernt man physikalische Grundgesetze kennen. Was macht aber die Ingenieurin bzw. der Ingenieur damit? In dieser Veranstaltung sollen die Teilnehmer selber die ingenieurwissenschaftliche Vorgehensweise erleben. Beispiele aus den Fakultäten Physik, Maschinenbau und Elektrotechnik zeigen, wie Alltagsprobleme bei Handy, CD-Player und High-Tech-Fahrrädern gelöst werden.

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Fakultät für Bauing. und Geodäsie



Was macht eigentlich ein Bauingenieur?

M.Sc. Steffen Czichon und Dipl.-Ing. Tanja Grießmann
Donnerstag, 28.01.2010, 15:00-18:00 Uhr
MZ Hochhaus, Appelstraße 9A, Raum 402
Teilnehmerzahl: ca. 30

Bei fast allen Dingen, die uns im täglichen Leben begegnen und die wir als selbstverständlich hinnehmen, hat ein Bauingenieur seine Finger im Spiel gehabt. Seien es Häuser, Brücken, Tunnel, Straßen, Schienen, Flüsse, Talsperren und viele Dinge mehr, ohne Bauingenieure könnten Sie weder geplant noch gebaut werden. Die Veranstaltung soll Ihnen daher einen umfassenden Überblick über die Vielfältigkeit des Bauingenieurwesens geben und anhand einiger ausgesuchter Beispiele einen vertieften Einblick in einige Fachgebiete verschaffen. Dabei soll durch Ihre aktive Teilnahme, z.B. bei der Planung und Ausführung einer Tragkonstruktion im Modell, ein nachhaltiger Eindruck vermittelt werden, wie spannend das Bauingenieurwesen ist.

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Der Ball ist rund - die Erde auch?

Dr.-Ing. Olga Gitlein
Montag, 01.02.2010, 14:00 - 17:00 Uhr
Eingang Geodätisches Institut, Nienburgerstraße 1 (Haltestelle Schneiderberg der Linien 4/5, rotes Backsteineckgebäude)
Teilnehmerzahl: 10-30

Das Ziel der Geodätinnen und Geodäten ist, die Form und die Figur z.B. eines Balls - im Kleinen - sowie unseres Planeten - im Großen - zu bestimmen. Kenntnisse und Fertigkeiten, die dies ermöglichen, werden in dem Fach der Geodäsie und Geoinformatik erworben. Dazu zählen sowohl klassische Methoden mit Winkel- und Streckenmessungen als auch Satellitenmethoden (GPS, Schwerefeldsatelliten, Fotos aus dem All) über Geoinformationssysteme, photogrammetrische Methoden bis hin zu Navigationsmethoden und Raumplanung und Stadtentwicklung. Mit engen Bezügen zu Rechts-, Umwelt- und Gesellschaftswissenschaften bietet dieses mathematisch-physikalisch geprägte Studium der Ingenieur- und Geowissenschaft ein vielfältiges, breit gefächertes Spektrum.
Eine Auswahl der Themen werden wir Ihnen in Theorie und praktischer Anwendung anhand aktueller Forschungsergebnisse näher bringen. Wir freuen uns auf Sie.

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Fakultät für Maschinenbau


Von Mikro nach Nano - Fertigung und Denken in neuen Dimensionen

Prof. Hans-Heinrich Gatzen

Achtung: Neuer Termin:
Dienstag, 02.02.2010, 14:00-15:30 Uhr
Produktionstechnischen Zentrums Hannover (Gebäude 8110), Hörsaal HR1, Lotsendienst ab 13.30 Uhr von "Friedhof auf der Horst", Linie 4, Richtung Garbsen

Mikrotechnologie gestattet, mittels neuer Fertigungsverfahren miniaturisierte Bauteile herzustellen, deren kleinste Strukturgrößen im Bereich von einem tausendstel Millimeter liegen. Nanotechnologie ist ein Feld, in dem die Abmessungen nochmals drei Größenordnungen kleiner sind. Hier entstehen neue Werkstoffe, von denen man erwartet, dass sie die Welt revolutionieren.


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High Tech für die Produktion von morgen

Dipl.-Ing. (FH) Florian Seiffert
Dienstag, 26.01.2010, 15:00 - 18:00
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW)
Produktionstechnisches Zentrum, Seminarraum 1a, An der Universität 2
30823 Garbsen, Lotsendienst ab 14:30 Uhr von der Haltestelle "Friedhof auf der Horst", Stadtbahn 4 Richtung Garbsen, Teilnehmerzahl: max. 30


Nach einer kurzen Einführung in die Tätigkeitsfelder und Berufschancen von Ingenieuren bieten wir einen span(n)enden Einblick in die Produktionstechnik von morgen. Nahezu alles in unserem täglichen Leben wird in irgendeiner Form industriell hergestellt - nur wie? Wer einen Blick in die Zukunft werfen und modernste Fertigungstechnologien sehen möchte, wer wissen möchte, was man bei der Bearbeitung von Hochleistungswerkstoffen wie Magnesium beachten muss, oder wer eine Werkzeugmaschine die Star Wars Melodie spielen hören möchte, dem bieten wir einen faszinierenden Einblick in das, was technisch möglich ist - oder bald sein wird. Zu sehen gibt es das alles in dem im Jahr 2004 eröffneten Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) in Garbsen, der modernsten Forschungseinrichtung ihrer Art in Deutschland.

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Naturwissenschaftliche Fakultät

Life Science - neue Studiengänge an der Schnittstelle zwischen Biologie und Chemie

Dr. Frank Stahl
Dienstag, 02.02.2010, 16:00-17:30 Uhr
Hauptgebäude, Raum B 305
Teilnehmerzahl: max. 132 Personen

Die Vorlesung beinhaltet eine Darstellung der neuen, interdisziplinären Studiengänge Life Science BSc und MSc, gibt Überblicke über Strukturen der Studiengänge sowie Perspektiven für die Absolventen und zeigt die neuen Tendenzen in der Forschung in Biologie und Chemie auf, die schon heute untrennbar miteinander verwoben sind.

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Die Sonne macht Chemie

Prof. Dr. D. Bahnemann, Prof. Dr. M. Wark
Mittwoch, 27.01.2010, 15:00-18:00 Uhr
Institut für Physikalische Chemie, Dr. Oetker-Hörsaal (Raum 111), Callinstr. 3-3a (Gebäude 2504)
Teilnehmerzahl: 25

Dinge, die mit so genannten Photokatalysatoren "unsichtbar" beschichtet sind und in der Sonne stehen, müssen nicht mehr geputzt werden. Häuser aber auch Autos, Flugzeuge usw. machen sich mit Hilfe der Sonne selbst sauber. Wie das funktioniert wird Euch zunächst in einem Vortrag erklärt. Dass es auch wirklich funktioniert, könnt Ihr in Versuchen anschließend selbst überprüfen!

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Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Wirtschaftsingenieure: Mittler zwischen den Welten

Dipl.-Ök. Roland Zieseniß
Mittwoch 27.01.2010, 16:15-17:30 Uhr
ContiCampus, I-301 (Gebäude 1501) (Haltestelle Königsworther Platz)
Teilnehmerzahl: max. 120

An der Universität Hannover werden im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen parallel Ingenieurswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften studiert.
In der Veranstaltung werden zunächst das Studium und das Berufsbild des Wirtschaftsingenieurs aus Sicht der Hochschule wie aus Sicht der Unternehmenspraxis dargestellt. Anschließend wird beispielhaft das Problem der Bestimmung kostenminimaler Bestellmengen im Bereich der Beschaffungsplanung untersucht. Danach werden wir Ihre Fragen zu den Inhalten und Aussichten dieses Studienangebotes beantworten.

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Juristische Fakultät

 

Was macht eigentlich ein Jurist?

Herr Ass.-Jur. Martin Böhnke
Montag, 1. 02.2010, 10-12 Uhr
Gebäude1502 (Contihochhaus) Raum II 203 (1502.203)
Teilnehmerzahl: ca. 50

Anwalt, Richter, Staatsanwalt - das sind die klassischen Berufe, die jedem bei dem Begriff "Jurist" in den Sinn kommen. Was diese Juristen und noch viele andere aber tatsächlich machen, was sie gelernt haben und warum sie in jedem Lebensbereich gebraucht werden, das wissen die wenigsten. Wir nehmen mit Euch ein paar Gesetze auseinander und lösen einen aktuellen Fall, wie ein Jurist es machen würde.

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Fakultät für Architektur und Landschaft

Landschaftsarchitektur und Umweltplanung - Gestaltung der Umwelt von Morgen

Prof. Norbert Rob Schittek, Prof. Dr. Joachim Wolschke-Bulmahn
Dr. Stefan Rüter, Dipl.-Umweltwiss. Eick von Ruschkowski,
Mittwoch, 03.02.2010, 14:00-16:00 Uhr
Gebäude 4107 (Stadtbahnlinie 4 (Garbsen) oder 5(Stöcken), Haltestelle Parkhaus), Raum 009 (Hörsaal Kika).

Wie werden wir morgen leben? Wie gestalten wir zukünftige Lebensräume in Stadt und Landschaft? Wie können wir gesellschaftliche Dynamik beeinflussen und die Globalisierung in ihren Auswirkungen auf Klima, Natur und Landschaft gestalten? Anhand dieser und weiterer Fragen werden das Studium und die Berufsfelder der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung vorgestellt. Von der historischen Entwicklung des Berufsstandes über aktuelle Tätigkeitsbereiche, bspw. Lesen von Landschaft, Konflikte zwischen Mensch und Natur(schutz), Umgang mit Flora und Fauna, werden Einblicke in Studium und Beruf ermöglicht. Im Anschluss an die Veranstaltung findet eine Institutsführung statt.

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Architekt und Architektin im Sturm der Zeit

Prof. Dr.-Ing. Albert Schmid-Kirsch
Donnerstag, 28.01.2010, 16.00 - 18.00 Uhr
Raum Gebäude 4201, C 050 in der Herrenhäuser Straße 8, 30419 Hannover.


Gebäude werden von Architekten entworfen. Das weiß jeder. Was steckt aber dahinter? Wie entsteht ein Entwurf? Woher wissen die Bauarbeiter, was sie machen sollen? Hier gibt es Einblicke in die vielfältigen Aufgaben des Architekten und der Architektin von der ersten Idee bis zum Richtfest und zur Einweihung. Wie wird man Architekt? Auch diese Frage wird beantwortet. Nicht zuletzt machen
wir uns Gedanken darüber, wie sich die Aufgaben von Architekten in Zeiten des Klimawandels ändern.

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Philosophische Fakultät

Das "Superwahljahr" 2009 - Folgen für Bund und Länder

Dr. Stefan Plaß
Dienstag, 02.02.2010, 10.00-12.00 Uhr
Institut für Politische Wissenschaft, Schneiderberg 50 (Gebäudenummer: 3109), Raum: V 407
Teilnehmerzahl: 20-40

Das Jahr 2009 war ein "Superwahljahr". In vielen Ländern und im Bund waren die Wählerinnen und Wähler aufgerufen, neue Parlamente zu wählen. Dabei gab es einige Überraschungen, insbesondere was die Bildung von Regierungskoalitionen auf Landesebene betrifft. Und auf Bundesebene ist das schlechte Abschneiden der SPD weiterhin ein stark diskutiertes Thema.
Was aber sind eigentlich Wahlen und warum haben sie in einer parlamentarischen Demokratie eine so wichtige Bedeutung? Was sind "Demokratien" und warum halten wir sie heutzutage für erstrebenswerte Herrschaftsformen? Welche Bürgerinnen und Bürger gehen zur Wahl, welche nicht - und warum nicht? Dies sind einige der Fragen, mit denen sich die Politikwissenschaft in Forschung und Lehre beschäftigt. Und an diesem Vormittag möchten wir Ihnen einige Antworten dazu liefern. Darüber hinaus bekommen Sie Einblicke in verschiedene Berufsfelder, in denen Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler arbeiten. Dazu zählen im weiteren Sinne politische Institutionen, aber auch Presse, Hörfunk und Fernsehen sowie - bei entsprechender Fächerkombination und Studienziel - auch Gymnasien und berufsbildende Schulen.

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Wie arbeiten Historiker?

Prof. Dr. Karl Heinz Schneider
Freitag, 29.01.2010, 12-14 Uhr
Historisches Seminar, Im Moore 21, Hinterhaus, Gebäude 1146, Raum B 209
Teilnehmerzahl: max. 20

Wie kommen Historiker an ihre Informationen über die Vergangenheit?
Welche Informationen sind das? Über welche Themen arbeiten Historiker
überhaupt?
Diese und andere Fragen sollen anhand eines zurzeit bearbeiteten
Projektes, das mit zwei Schaumburger Museen durchgeführt wird, erläutert
werden. Sie werden nicht nur erfahren, mit welchen Quellen Historiker
und Historikerinnen arbeiten, sondern auch ihre Arbeitsweisen kennen
lernen sowie mit Studierenden dieses Seminars über ihre Erfahrungen
diskutieren können.

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